MagicMapReferenzprojekte
aus Nomads, der freien Wissensdatenbank
Bitte hier Referenzprojekte zu MagicMap eintragen.
Wer benutzt MagicMap? Wo (Ort)? In welcher Einsatzumgebung (z.B. Lagerhalle)? Dazu gerne Photos. Was sind dort die speziellen Fragestellungen? Was die Erfahrungen beim Einsatz von MagicMap (z.B. erreichte Genauigkeit)? Dann ein Link zu weiteren Informationen und Kontaktmöglichkeiten.
Industriekooperationen
- B-S-S und AJE haben MagicMap mit der "Secure Box" und "MobileWork-locate" kombiniert. Mehr...
- AJE: mobile Engeräte im Bereich Logistik
- B-S-S: Anwendungsszenario Pick-by-Voice
- Im SmartKanban-Projekt arbeiten wir mit mehreren mittelständischen Firmen an der Umsetzung von Kontexterfassung und Ortung in Sensor Netzen
Uni Hamburg
Kooperation im Bereich Überwachung von Zustandsmustern von Smart Items. Dabei wurde Jadex, eine agentenbasierte Ereignis-Überwachungs-Engine, über ein Plugin in MagicMap integriert. Details hierzu in der Plugin-Beschreibung: MagicTracker-Plugin.
Kontakt: Dipl. Inform. Dirk Bade
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Evaluierung von MagicMap für das Projekt Living Place - "Der Living Place Hamburg, anteilig finanziert durch die Wirtschaftsbehörde, stellt eine Laborumgebung für Realexperimente im Bereich intelligente Wohnung dar. Es wird eine Musterwohnung auf dem Gelände der HAW Hamburg gebaut, in der Ergebnisse insbesondere aus dem Forschungsbereich Ambient Intelligence implementiert werden."
Kontakt: Prof. Dr. Birgit Wendholt
Hochschule Ulm
Hybride Ortung als Kombination von WLAN und Ultraschall. Durch den Einsatz von Sensorknoten des Cricket Indoor Location Systems an wichtigen Punkten wird eine verbesserte Ortungsgenauigkeit erreicht. Die Ortung über WLAN bringt dazu die weiträumige Abdeckung. An den speziellen Bereichen erfolgt die Ortung hybrid, also z.B. aus 1x Ultraschall-Distanzschätzung sowie 2xWLAN-Distanzschätzung aus der Überlagerung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Mehr zu diesem Verfahren unter Normalisierung bzw. Pfadbasierte Ortung. Untersuchungsgegenstand ist die erreichbare Genauigkeit in bestimmten Anwendungen der Robotik, z.B. fahrerlose Transportsysteme in Krankenhäusern.
Kontakt: Nicolas Andritsch
UbiComp at the University of Kent
The UbiComp group at the University of Kent, UK, is currently working on sensor networks for environmental monitoring, archaeological information systems and Context memory structures. The work performed by the MagicMap team is of particular interest to our work on Context memory structures, as a reliable indoor location system is still lacking in our lab --- if you look very closely a few old school active badges can still be found. Preliminary experiments have been performed in our lab with the Windows version of MagicMap yielding promessing results in terms of location accuracy. Indoor location would be used alongside our existing context sources, which include bluetooth ---detecting devices in close vicinity---, day of the week, orientation sensors, GPS, etc. The experimental set-ups used include PDAs running Familiar Linux and Windows Mobile. A h2200 running Familiar Linux has proved particulary reliable. More information and publications can be found here: Context-Memory, Epoch.
The Pervasive Computing Group Computing Laboratory, University of Kent, Canterbury, UK and ARCES, Università di Bologna, Italy, will be participating in the Interactive Salon at Stockholm’s Stadsmuseum during the autumn of 2006. This event, which opens on 28th September, is organised by the Interactive Institute/Visions for Museums, the Stadsmuseum and EPOCH. The Interactive Salon will act as a showroom for EPOCH's applications and a meeting forum for cultural heritage content providers, enterprises and users. We are planing to make use of MagicMap as one of the location technologies used in our applications.
Project Context Sensitive Intelligence, University of Bonn
The research goal of this project is to outline and prototypically develop a framework that supports the engineering of context-dependent and self-adaptive software.
Currently we evaluate MagicMap as a sensor for location-based services.
contact: Tobias Rho (rho AT informatik DOT uni-bonn DOT de)
Our group will support the project by modularizing the MagicMap Java client into a runtime and a GUI part and port it to the J9 VM.
contact: Abul Bashar (bashar AT informatik DOT uni-bonn DOT de)
C.f. http://sam.iai.uni-bonn.de/projects/csi/index.html
Projekt: Ortung von Gabelstaplern im Indoor-Bereich, TU-Chemnitz
Der Boom der Massenproduktion und der damit verbundenen erhöhten Anzahl von Transaktionen stellt im aktuellen Wirtschaftsumfeld besondere Anforderungen an die Logistik eines Unternehmens. Zeit ist Geld und somit sollten die Prozesse einer Auftragsabwicklung zeitlich optimiert werden.
Der Ausgangspunkt für unsere "Teamorientierte Projektarbeit" ist eine Logistikfirma, welche Waren empfängt, in ihren Hallen zwischenlagert und in andere Bereiche (z.B. Reparatur) oder an den Warenausgang transportiert. Die Firma lässt ihre Aufträge von einem SAP-Server verwalten. Besonders wichtig hierbei ist, dass ein bestimmter Workflow eingehalten wird. Die Unternehmensleitung möchte möglichst zu jedem Zeitpunkt einer Auftragsabwicklung wissen in welchem Status sich diese befindet, um somit vollständige Kontrolle über den Prozess zu besitzen. Dabei müssen zwischen der Wirklichkeit an sich und dem dahinter verbundenen Datenmanagement Schnittstellen geschaffen werden, die keine Inkonsistenzen innerhalb des Systems zulassen. Die Koordination der Gabelstapler ist eine wichtige Teilaufgabe, der in dieser Projektarbeit betrachtet wird. Das Softwaresystem MagicMap der HU-Berlin http://www.informatik.hu-berlin.de/rok/MagicMap/ mit seinem WLAN-basierten Ortungsverfahren eignet sich hervorragend, zur Bestimmung der Staplerpositionen im Indoor-Bereich, wo GPS-basierte Ortungssysteme nicht verfügbar sind.
Üblicherweise liegt eine Menge von Transportaufträgen vor, die auf eine Menge von Gabelstaplern verteilt werden soll. Diese Aufgabe soll nicht willkürlich geschehen, sondern nach zeitlich optimierten Gesichtspunkten erfolgen. Dabei sind eine Reihe von Rahmenbedingungen, wie die aktuelle Position des Staplers oder dessen momentane Auslastung, zu beachten. Des Weiteren sollte die Schnittstelle zwischen Nutzer und System möglichst einfach und übersichtlich strukturiert sein. Um jederzeit einen Überblick über den derzeitigen Status eines Auftrages zu haben, soll ein Barcodesystem eingeführt werden. Somit können an verschiedenen Stellen, während der Auftragsabarbeitung, mittels Funkscantechnik, die Aufträge verfolgt werden.
Kontakt: http://www.tu-chemnitz.de/informatik/ce/Hardt/
Projekt: Ortung 3D im Gebäude
Wie kommt MagicMap mit der Ortung zurecht, wenn die Access Points in verschiedenen Stockwerken verteilt sind und die vertikale Spannweite größer ist als die horizontale? Dieser Frage gehe ich in Linz/Donau nach (ohne wissenschaftl. Anspruch).
Screenshot, Info: http://www.artm-friends.at/blogrm/?p=92
"Vertikale" MagicMap: http://www.artm-friends.at/blogrm/?p=94
Diplomarbeit mit MagicMap an der Fernuni Hagen
Stefan Altenkamp untersuchte in seiner Diplomarbeit die Güte der WLAN-Ortung und setzte dabei MagicMap ein. Mehr...
